Haushaltsrechner: Was bleibt dir jeden Monat übrig?
Miete mit Nebenkosten und Heizung. Im Eigentum: Kreditrate plus Hausgeld.
Abschläge, soweit nicht in der Warmmiete.
Jahresbeiträge durch 12 teilen. Auch Kfz-Versicherung.
18,36 € pro Wohnung, egal wie viele dort wohnen. 0, wenn du befreit bist.
Streaming, Musik, Apps, Fitnessstudio, Zeitung
Tickets, Sprit, Leasing
Zum Vergleich: Lebensmittelkosten pro Monat
Restaurant, Lieferdienst, Hobbys, Urlaub anteilig
Möbel, Geschenke, Arzt und Apotheke, Haustier
Nettoeinnahmen − Fixkosten − variable Ausgaben
| Nettoeinkommen (du) | 2.300,00 € |
|---|---|
| Nettoeinkommen Partner/in | 1.700,00 € |
| Kindergeld0 × 259 € (§ 66 EStG, 2026) | 0,00 € |
| Sonstige Einnahmen | 0,00 € |
| Einnahmen gesamt | 4.000,00 € |
| Warmmiete oder Kreditrate | 1.100,00 € |
| Strom und Gas | 110,00 € |
| Internet und Handy | 60,00 € |
| Versicherungen | 120,00 € |
| Rundfunkbeitrag | 18,36 € |
| Abos | 40,00 € |
| ÖPNV oder Auto | 126,00 € |
| Fixkosten gesamt | 1.574,36 € |
| Lebensmittel und Getränke | 500,00 € |
| Drogerie | 50,00 € |
| Freizeit, Ausgehen, Urlaub | 400,00 € |
| Kleidung und Schuhe | 100,00 € |
| Sonstiges | 200,00 € |
| Variable Ausgaben gesamt | 1.250,00 € |
| Übrig pro Monat | 1.175,64 € |
| Bereich | Du | Durchschnitt | Unterschied |
|---|---|---|---|
| Wohnen und Energie | 1.210,00 € | 1.240,00 € | −30,00 € |
| Lebensmittel | 500,00 € | 480,00 € | +20,00 € |
| Kleidung | 100,00 € | 114,00 € | −14,00 € |
| Mobilität | 126,00 € | 405,00 € | −279,00 € |
| Telefon, Internet, Rundfunk und Abos | 118,36 € | 147,00 € | −28,64 € |
| Freizeit, Ausgehen und Urlaub | 400,00 € | 547,00 € | −147,00 € |
| Drogerie und Sonstiges | 250,00 € | 448,00 € | −198,00 € |
| Versicherungen | 120,00 € | kein Vergleichswert | – |
| Konsumausgaben gesamt | 2.704,36 € | 3.382,00 € | −677,64 € |
Durchschnitt aus 2023. Die Verbraucherpreise sind seitdem gestiegen, allein 2024 und 2025 um zusammen rund 4,4 %. Versicherungen zählt Destatis nicht zu den Konsumausgaben, deshalb fehlen sie in der Summe. Eigentümer: Destatis setzt einen Mietwert statt der Kreditrate an.
Trag ein, was reinkommt und was rausgeht, und sieh sofort, was dir im Monat und im Jahr übrig bleibt. Der Rechner zeigt deine Fixkosten- und Wohnkostenquote und vergleicht jede Kategorie mit dem, was Haushalte deiner Größe laut Statistischem Bundesamt ausgeben.
Stimmen deine Schätzungen?
Geschätzt ist nicht gebucht. Verbinde dein Girokonto: Martia liest deine echten Umsätze, zeigt wiederkehrende monatliche Abbuchungen wie Miete, Versicherungen und Abos von selbst und beantwortet im Chat, was du wirklich ausgegeben hast.
„Was habe ich letzten Monat wirklich für Lebensmittel, Abos und Fixkosten ausgegeben?“
Frag Martia, was du wirklich ausgibst→So nutzt du den Rechner
- Einnahmen eintragen. Dein Nettogehalt und das deines Partners oder deiner Partnerin, die Zahl der Kinder mit Kindergeld (259 € pro Kind) und sonstige Einnahmen wie Unterhalt oder Nebenjob.
- Fixkosten eintragen. Warmmiete oder Kreditrate, Strom und Gas, Internet und Handy, Versicherungen, Abos und Mobilität. Den Rundfunkbeitrag von 18,36 € haben wir schon eingetragen.
- Variable Ausgaben schätzen und Haushaltsgröße wählen. Lebensmittel, Drogerie, Freizeit, Kleidung und Sonstiges im Schnitt pro Monat. Am genauesten wird es mit den Kontoauszügen der letzten drei Monate. Dann siehst du, wo du über oder unter dem Durchschnitt liegst.
So rechnet der Haushaltsrechner
Der Rechner zieht von allem, was im Monat netto reinkommt, erst die Fixkosten und dann die variablen Ausgaben ab. Was bleibt, ist dein Überschuss, mal 12 der Betrag fürs Jahr. Ist das Ergebnis negativ, zeigt er einen Fehlbetrag.
Fixkostenquote = Fixkosten ÷ Nettoeinnahmen
Wohnkostenquote = (Warmmiete oder Kreditrate + Strom und Gas) ÷ Nettoeinnahmen
Fixkosten sind die Beträge, die jeden Monat in ähnlicher Höhe abgehen: Miete, Abschläge, Verträge, Versicherungen, Abos und Mobilität. Variabel ist, was von Monat zu Monat schwankt, etwa Lebensmittel, Kleidung und Freizeit. Rechnungen, die jährlich oder vierteljährlich kommen, teilst du durch 12, damit sie im Monatsbudget richtig zählen. Kindergeld ist Einnahme: Der Rechner setzt 259 € pro Kind an, den Betrag für 2026.
Was der Rechner vereinfacht
- Alle Beträge sind Monatswerte. Jahres- und Quartalsrechnungen musst du vorher durch 12 teilen.
- Die Durchschnitte stammen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 und zeigen nur Konsum. Versicherungen, Kreditraten und Steuern sind darin nicht enthalten, deshalb haben Versicherungen keinen Vergleichswert.
- Unsere Gruppen fassen Kategorien von Destatis zusammen: Freizeit enthält Restaurants und Urlaub, „Drogerie und Sonstiges“ umfasst Gesundheit, Einrichtung, Bildung und andere Waren. Deine eigene Aufteilung passt deshalb nicht Zeile für Zeile zur Statistik.
- Destatis rechnet bei Eigentum mit einem Mietwert, der Rechner mit deiner Kreditrate. Eurostat zählt nur die Kreditzinsen, deshalb fällt deine Wohnkostenquote mit Kreditrate höher aus als das EU-Maß.
- Die 40-Prozent-Grenze nimmt hier dein gesamtes Nettoeinkommen samt Kindergeld. Eurostat zieht Wohngeld auf beiden Seiten ab.
- Haushaltsgröße 5+ gilt auch für größere Haushalte. Destatis weist „fünf und mehr Personen“ gemeinsam aus.
Was geben Haushalte in Deutschland im Monat aus?
Im Schnitt gaben die privaten Haushalte 2023 3.032 € im Monat für Konsum aus. Wie viel es ist, hängt vor allem davon ab, wie viele Menschen im Haushalt leben. Das zeigt die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamts, für die rund 54.000 Haushalte ihre Ausgaben aufgeschrieben haben.
| Pro Monat | 1 Person | 2 Personen | 3 Personen | 4 Personen | 5 und mehr |
|---|---|---|---|---|---|
| Konsumausgaben gesamt | 1.918 € | 3.382 € | 4.081 € | 4.599 € | 4.995 € |
| Wohnen und Energie | 817 € | 1.240 € | 1.434 € | 1.582 € | 1.699 € |
| Lebensmittel und Getränke | 254 € | 480 € | 612 € | 703 € | 829 € |
| Verkehr | 195 € | 405 € | 538 € | 608 € | 626 € |
| Freizeit, Restaurants und Urlaub | 262 € | 547 € | 643 € | 745 € | 762 € |
| Telefon, Internet, Rundfunk | 108 € | 147 € | 184 € | 192 € | 217 € |
| Kleidung und Schuhe | 60 € | 114 € | 165 € | 205 € | 239 € |
- Wohnen und Energie ist der größte Posten: 37,5 % der Konsumausgaben aller Haushalte, bei Alleinlebenden 42,6 %.
- Haushalte mit weniger als 1.300 € netto im Monat gaben 64 % ihrer Konsumausgaben, im Schnitt 780 €, für Nahrungsmittel und Wohnen aus.
- Nicht enthalten sind Versicherungen, Kreditraten mit Tilgung und Zinsen und Steuern. Eigentümer zählt Destatis mit einem Mietwert für die eigene Wohnung.
- Es sind Preise von 2023. Seitdem sind die Verbraucherpreise 2024 um 2,2 % und 2025 um 2,2 % gestiegen, zusammen rund 4,4 % (unsere Rechnung).
Fürs Essen gaben Alleinlebende 254 € im Monat für Nahrungsmittel und Getränke aus, dazu 113 € für Restaurants, Imbiss und Übernachtungen, zusammen 367 €. Mehr dazu, auch nach Haushaltsgröße, im Ratgeber Lebensmittelkosten pro Monat.
Welche Fixkosten hat man und wie hoch dürfen sie sein?
Zu den Fixkosten zählt alles, was jeden Monat in ähnlicher Höhe fällig wird:
- Miete oder Kreditrate mit Nebenkosten und Heizung, im Eigentum dazu das Hausgeld
- Abschläge für Strom und Gas
- Internet und Handy
- Versicherungen wie Haftpflicht, Hausrat und Kfz, Jahresbeiträge durch 12 geteilt
- der Rundfunkbeitrag von 18,36 € im Monat, einmal pro Wohnung
- Abos für Streaming, Musik, Apps, Zeitung oder Fitnessstudio
- Mobilität, zum Beispiel das Deutschlandticket für 63 € im Monat (Stand Oktober 2026), oder Sprit, Leasing und Werkstatt fürs Auto
Auf der Einnahmenseite steht für jedes Kind 259 € Kindergeld im Monat.
Eine offizielle Obergrenze für die Fixkostenquote gibt es nicht. Eine verbreitete Faustregel ist die 50/30/20-Regel: etwa die Hälfte des Nettoeinkommens für das Nötige, 30 % für Wünsche, 20 % zum Sparen. Das ist eine Orientierung, keine Vorschrift. Wer in einer teuren Stadt wohnt, landet mit den Fixkosten schnell darüber.
Wie viel Miete ist zu viel? Die 40-Prozent-Grenze der EU
Die EU-Statistik zählt einen Haushalt als durch Wohnkosten überlastet, wenn Miete, Nebenkosten und Energie zusammen mehr als 40 % des verfügbaren Einkommens ausmachen. Für Eigentümer rechnet Eurostat nur die Kreditzinsen mit, nicht die Tilgung.
In Deutschland lebten 2025 11,2 % der Bevölkerung in solchen Haushalten, im EU-Schnitt waren es 7,7 %. Unter den Menschen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle waren es in Deutschland 35,0 %.
Der Rechner zeigt einen Hinweis, sobald deine Wohnkosten über 40 % liegen. Mit einer Kreditrate fällt deine Quote höher aus als nach der EU-Definition, weil die Rate auch die Tilgung enthält. Die Grenze ist eine Messgröße der Statistik, kein Verbot.
Wie viel Geld braucht man zum Leben?
Laut Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 gaben Alleinlebende im Schnitt 1.918 € im Monat für Konsum aus, Zweipersonenhaushalte 3.382 € und Vierpersonenhaushalte 4.599 €. Ohne Wohnen und Energie bleiben bei Alleinlebenden 1.101 € im Monat (unsere Rechnung).
Als statistische Untergrenze dient die Armutsgefährdungsschwelle: 60 % des mittleren Nettoäquivalenzeinkommens. Sie lag 2025 für Alleinlebende bei 17.334 € netto im Jahr, also 1.444,50 € im Monat. Für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren waren es 36.402 € im Jahr, also 3.033,50 € im Monat. Die Erhebung 2025 misst die Einkommen von 2024.
Beide Zahlen sind Durchschnitte und Schwellen für ganz Deutschland. Was du brauchst, hängt vor allem von deiner Miete ab, und die unterscheidet sich zwischen Städten und Regionen stark.
Beispiel: Familie mit zwei Kindern
Fixkosten: Warmmiete 1.350 €, Strom und Gas 160 €, Internet und Handy 75 €, Versicherungen 180 €, Rundfunkbeitrag 18,36 €, Abos 45 €, Auto 350 € = 2.178,36 €.
Variable Ausgaben: Lebensmittel 750 €, Drogerie 80 €, Freizeit 300 €, Kleidung 150 €, Sonstiges 250 € = 1.530,00 €.
Übrig: 1.009,64 € im Monat, 12.115,68 € im Jahr. Fixkostenquote 46,2 %, Wohnkostenquote 32,0 %.
Im Vergleich mit dem Schnitt der Vierpersonenhaushalte:
- Wohnen und Energie: 1.510,00 € gegenüber 1.582,00 € (−72,00 €)
- Lebensmittel: 750,00 € gegenüber 703,00 € (+47,00 €)
- Freizeit, Ausgehen und Urlaub: 300,00 € gegenüber 745,00 € (−445,00 €)
- Konsum gesamt: 3.528,36 € gegenüber 4.599,00 € (−1.070,64 €)
Ist die Freizeit wirklich so niedrig? In der Statistik zählen Restaurantbesuche, Lieferdienste und Urlaub mit: Zusammen sind das bei vier Personen 745 € im Monat. Ein Durchschnitt ist kein Zielwert, er zeigt nur, wo du im Vergleich stehst.
Geschätzt ist nicht gebucht
Selbst das Statistische Bundesamt lässt die Haushalte ihre Ausgaben aufschreiben, statt sie zu schätzen. Seit der Erhebung 2023 geht das per App, und laut Destatis wurden die Ausgaben dadurch einheitlicher und genauer erfasst.
Dein Ergebnis ist nur so gut wie deine Schätzungen. Leg es neben die Kontoauszüge der letzten drei Monate. Wenn du wissen willst, wohin das Geld geht, hilft der Ratgeber Wo bleibt mein Geld?, und für Abos, die sich summieren, Zu viel Geld für Abos.
Du suchst eine Vorlage zum Ausfüllen? Was für eine App und was für eine Tabelle spricht, steht in Haushaltsbuch: App oder Excel?
Häufige Fragen
Wie berechne ich, was mir im Monat übrig bleibt?
Zähl alle Nettoeinnahmen eines Monats zusammen: Gehalt, Kindergeld, Unterhalt, Nebenjob. Zieh davon die Fixkosten ab, also Miete, Strom, Versicherungen, Abos und Mobilität, und dann die variablen Ausgaben wie Lebensmittel, Drogerie, Freizeit und Kleidung. Was bleibt, ist dein monatlicher Überschuss, mal 12 der Betrag fürs Jahr. Jahresbeiträge, etwa für die Haftpflicht, teilst du vorher durch 12.
Wie viel Geld braucht man im Monat zum Leben?
Das hängt vor allem von Wohnort und Haushaltsgröße ab. Laut Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 des Statistischen Bundesamts gaben Alleinlebende im Schnitt 1.918 € im Monat für Konsum aus, Zweipersonenhaushalte 3.382 € und Vierpersonenhaushalte 4.599 €. Versicherungen und Kreditraten sind darin nicht enthalten. Die Armutsgefährdungsschwelle lag 2025 für Alleinlebende bei 17.334 € netto im Jahr, also 1.444,50 € im Monat.
Wie viel Geld braucht eine Person im Monat ohne Miete?
Alleinlebende gaben 2023 im Schnitt 1.918 € im Monat für Konsum aus, davon 817 € für Wohnen und Energie. Ohne Wohnen und Energie bleiben 1.101 € im Monat, darunter 254 € für Lebensmittel und Getränke, 195 € für Verkehr und 149 € für Freizeit, Sport und Kultur (Destatis, EVS 2023). Die Preise sind seitdem gestiegen, 2024 und 2025 um je 2,2 %.
Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten für eine vierköpfige Familie?
Vierpersonenhaushalte gaben 2023 im Schnitt 4.599 € im Monat für Konsum aus: 1.582 € für Wohnen und Energie, 703 € für Lebensmittel, 608 € für Verkehr und 745 € für Freizeit, Restaurants und Urlaub (Destatis, EVS 2023). Dazu kommen Versicherungen und Kreditraten, die die Statistik nicht als Konsum zählt. Für jedes Kind gibt es 2026 259 € Kindergeld im Monat.
Welche Fixkosten hat man?
Fixkosten werden jeden Monat in ähnlicher Höhe fällig: Miete oder Kreditrate mit Nebenkosten, Abschläge für Strom und Gas, Internet und Handy, Versicherungen, der Rundfunkbeitrag von 18,36 € pro Wohnung, Abos wie Streaming oder Fitnessstudio und Mobilität, zum Beispiel das Deutschlandticket für 63 € im Monat. Lebensmittel, Kleidung und Freizeit schwanken von Monat zu Monat und zählen zu den variablen Ausgaben.
Wie viel Miete ist zu viel?
Die EU zählt einen Haushalt als durch Wohnkosten überlastet, wenn Miete, Nebenkosten und Energie zusammen mehr als 40 % des verfügbaren Einkommens ausmachen. In Deutschland lebten 2025 laut Eurostat 11,2 % der Bevölkerung in solchen Haushalten, im EU-Schnitt 7,7 %. Bei Eigentümern rechnet Eurostat nur die Kreditzinsen mit, nicht die Tilgung.
Gibt es eine Vorlage für einen Haushaltsrechner?
Du brauchst keine: Dieser Haushaltsrechner läuft kostenlos im Browser, ohne Anmeldung und ohne Download. Wer lieber eine eigene Tabelle führt, kann die gleichen Zeilen übernehmen: Einnahmen, Fixkosten, variable Ausgaben und darunter die Differenz. Eine Vorlage zeigt aber nur, was du einträgst. Was wirklich abgebucht wurde, steht auf dem Kontoauszug.
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„Wie viel bleibt mir im Schnitt am Monatsende übrig?“
Frag Martia→Quellen
- Destatis: Konsumausgaben privater Haushalte nach Haushaltsgröße, EVS 2023 (Stand 9. Dezember 2025)
- Destatis, Pressemitteilung Nr. 438 vom 9. Dezember 2025: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023
- Destatis: Armutsgefährdungsschwelle für ausgewählte Haushaltstypen, EU-SILC 2025 (Stand 9. April 2026)
- Destatis, Pressemitteilung Nr. 039 vom 3. Februar 2026: Armutsgefährdung 2025, erste Ergebnisse
- Destatis, Pressemitteilung Nr. 019 vom 16. Januar 2026: Verbraucherpreise 2025
- § 66 EStG: Höhe des Kindergeldes (gesetze-im-internet.de)
- ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice: Zahlung des Rundfunkbeitrags
- Eurostat, Glossar: Housing cost overburden rate
- Eurostat, Datensatz ilc_lvho07a: Überbelastung durch Wohnkosten (aktualisiert 17. September 2026)
- DB Regio: Deutschlandticket (Stand Oktober 2026)
Die Ergebnisse beruhen auf deinen Angaben und dienen der Orientierung. Sie sind keine Finanz- oder Schuldnerberatung. Alle Beträge sind Monatswerte; die Vergleichswerte sind Durchschnitte aus 2023, keine Zielwerte.