Umsätze haben jetzt erkennbare Symbole: das Logo des Händlers, und wenn wir ihn nicht kennen, ein Kategorie-Piktogramm.

Die Umsatzliste lässt sich leichter scannen: Martia zeigt neben jeder Buchung ein Händlerlogo oder ein farbiges Kategorie-Symbol.

Was hat sich geändert?

Eine Umsatzliste funktioniert am besten, wenn du nicht jeden Buchungstext von vorn lesen musst. Die Texte der Bank sind oft schlecht zu scannen: eine Terminalkennung nach dem Einkauf bei Edeka, das Kürzel eines Zahlungsdienstleisters oder ein Verwendungszweck voller Feldcodes wie EREF+ und SVWZ+ bremsen schon den schnellen Blick auf die Ausgaben.

Jetzt zeigt Martia erkennbare Symbole neben den Buchungen. Kennen wir den Händler, siehst du sein Logo. Ist kein Logo verfügbar, erscheint an derselben Stelle ein farbiges Kategorie-Piktogramm — du siehst also weiterhin auf einen Blick, ob es um Lebensmittel, Verkehr, Rechnungen oder eine Überweisung geht.

Wo funktioniert das?

Die Symbole erscheinen überall dort, wo du Listen scannst: in den Umsätzen, in den Listen unter Ausgaben, in den Kategorie- und Tagesdetails und im Verlauf wiederkehrender Zahlungen. Dieselbe Buchung sieht dadurch in der ganzen App vertraut aus — ob du einen einzelnen Einkauf bei Rewe prüfst, einen ganzen Ausgabentag oder den Verlauf eines Abos.

Häufige Fragen

Dann zeigen wir das Kategorie-Symbol. Die Buchung bleibt in der Liste gut lesbar, und sobald wir den Händler später erkennen, kann sie das passende Logo bekommen.

Ja, sofern die Buchung ein Kategorie-Piktogramm nutzt. Händlerlogos haben Vorrang, weil sie den konkreten Zahlungsort schneller erkennbar machen.

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