Das Diagramm deines Anlagekontos bezieht jetzt ältere importierte Transaktionen ein und zeigt einen geschätzten Wertverlauf.

Martia rekonstruiert das Guthaben und die gehaltenen Stückzahlen aus gespeicherten Zuflüssen, Abflüssen, Käufen und Verkäufen. Der Zeitraum „Alles“ umfasst automatisch frühere Tage, für die genügend importierte Daten vorliegen.

Wie wir den Verlauf schätzen

Für jedes Instrument verwenden wir den nach gehandelter Stückzahl gewichteten Durchschnitt der Kauf- und Verkaufspreise des Tages. Auch die bei Wertpapierüberträgen angegebenen Preise fließen ein. Den letzten bekannten Preis führen wir für die folgenden Tage fort und rechnen Währungen mit den Wechselkursen des jeweiligen Tages um. Das sind Schätzungen, keine täglichen Marktbewertungen.

Fehlende Daten oder ein Ereignis, das wir nicht rekonstruieren können, hinterlassen eine Lücke im Verlauf. „Über die Daten“ erklärt die Herkunft der Schätzungen. Die Rekonstruktion verändert weder gespeicherte Bewertungen des Anbieters noch den aktuellen Kontowert oder das Nettovermögen.

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